Elombo Bolayela  Champions New Prospects for foreign Graduates and Highly skilled immigrants in the city of Bremen

A Joint Press Statement from SPD and 90/The Greens: New Prospects for foreign graduates and highly skilled immigrants in the city of Bremen

Elombo Bolayela,  (pix Left with Sigmar Gabriel, leader of SPD Germany) the newly elected Member of Parliament (SPD) Bremen championed a new initiative   “Bremen needs all the heads – Perspectives for Foreign graduates in German Universities”.  In his views, there is an urgent need to see tangible improvements for foreign graduates in Bremen. Parts of the draft for consideration before the senate of Bremen are;

  1. The period for seeking for a job for foreign graduates should be extended from the current one year to two years.
  2. Within this time, there should be no unnecessary restrictions for earn a decent living.
  3.  In addition, the current minimum income requirement of 66,000 Euros should be lowered to 33,000 Euros annually
  4. Improve work co-operation between the  employment Agency, the Chamber of Commerce and the Universities in Bremen to fully implement the scout and utilization of such potentials
  5. The Senate of Bremen should strongly lobby the federal government in this regards as part of the ongoing reforms in this sector.

Elombo Bolayela followed this with  strong arguments that about 2,000 foreign students are currently enrolled at the University of Bremen and most of them are already well integrated and are happy to make Bremen their home. Therefore, there is an urgent need to give them a new perspective of settling in Bremen, rather than looking outside Germany in search of qualified professionals to fill the existing vacuum while we have potentials across Universities in Germany. The law is expected to pass.

If you support this initiative, call your local representatives in Bremen urging them to support this initiative. Write also to the Senate of Bremen, expressing your support for this initiative click like on Facebook and ask your friends to do so. Let us collectively send a strong signal that it is time for a positive change for immigrants in Germany.

Kenneth Gbandi

See full text in German below:

Gemeinsame Pressemitteilung der Bürgerschaftsfraktionen von SPD und Bündnis

90/DIE GRÜNEN

Bremen, 7.3.2012

Perspektiven für ausländische Hochschulabsolventen und

eingewanderte Hochqualifizierte verbessern

Mit zwei parlamentarischen Initiativen wollen die Regierungsfraktionen von SPD und

Bündnis 90 / Die Grünen die aktuelle Situation ausländischer Hochschulabsolventen und

Fachkräfte verbessern.

„Die Hürden bei der Jobsuche sind für ausländische Absolventen deutscher Hochschulen

einfach zu hoch. Das wollen wir ändern“, begründet Elombo Bolayela, SPDBürgerschaftsabgeordneter seine Initiative „Bremen braucht alle Köpfe – Perspektiven

ausländischer Hochschulabsolventen deutscher Hochschulen verbessern“. Bolayela weiter: „Wir brauchen endlich spürbare Erleichterungen im Aufenthaltsrecht für ausländische Absolventen. Der Zeitraum für die Suche nach einem Arbeitsplatz sollte von einem auf zwei Jahre verlängert werden. Und in dieser Zeit muss es ohne Einschränkungen möglich sein, sich den Lebensunterhalt zu verdienen. Die geltende Mindesteinkommensgrenze von derzeit 66.000 Euro sollte auf 33.000 Euro abgesenkt werden“, so Bolayela. Der Senat solle sich dafür auf Bundesebene im Rahmen der anstehenden Reform des Aufenthaltsrechts einsetzen. Der SPD-Politiker weist darauf hin, dass allein an der Universität Bremen über 2.000 ausländische Studenten eingeschrieben sind. „Die meisten sind gut integriert und leben gerne in Bremen. Wir müssen gemeinsam mit der Agentur für Arbeit, den Hochschulen im Land Bremen sowie der Handels- und der Handwerkskammer bessere Informationswege und Anlaufstellen schaffen, damit ausländische Absolventen in hiesigen Unternehmen einen Arbeitsplatz finden“, sagt

Bolayela.

Im Dezember 2011 hat die Bundesregierung beschlossen, eine Blue Card einzuführen, die

eine Harmonisierung und Vereinfachung der Bedingungen für die Zuwanderung von Fachkräften in die EU zum Ziel hat. Der Entwurf der Bundesregierung sieht vor, eine auf maximal vier Jahre befristete Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis in Deutschland zuzulassen, vorausgesetzt, die Antragsteller können einen Arbeitsvertrag bzw. ein verbindliches Angebot eines Arbeitgebers mit einem Jahresgehalt von mindestens 44.000 Euro, bzw. 33.000 Euro in so genannten Mangelberufen, vorweisen. Diese Blue Card stellt für hochqualifizierte Fachkräfte mit Familien keine Perspektive für eine Lebensplanung in Deutschland dar. Trotz der Absenkung des vorausgesetzten Jahreseinkommens sieht das Gesetz eine Zeitbegrenzung der Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis vor. Dazu erklärt die migrationspolitische Sprecherin der Grünen, Zahra Mohammadzadeh: „Die Bundesregierung hat nicht aus den Erfahrungen mit der Green Card gelernt.

Hochqualifizierte Fachkräfte dürfen nicht ‚geduldet‘ werden, sondern es muss ihnen eine aufenthaltsrechtliche Perspektive und eine Einladung zur Einbürgerung angeboten werden.“ Mit ihrer Großen Anfrage „Blue Card – eine Perspektive für Hochqualifizierte?“ will die Grünen-Politikerin erfahren, welche möglichen Spielräume der Senat trotz der restriktiven Vorgaben bei der Umsetzung in Bremen sieht.

 

Beide Initiativen sind dieser Erklärung angefügt.

Für Rückfragen:

André Städler und Matthias Makosch

SPD Bündnis 90/DIE GRÜNEN

0421-336 77 35 0421-3011 240

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